sodaly78

social urban activism, me and the world. > lizenziert: CC BY-NC-SA 4.0

Akzeptieren. Annehmen. Loslassen. Arrangieren. #Metaebene.

Wann komme ich denn schon in diese Situation, Frauen befragen zu können, warum sie 2 Jahre in einer Einrichtung wohnen?

Muster zu finden.

Best practices.

#teilnehmendeForschung

Ich habe hier im Wohnheim für Frauen einer angehenden Sozialarbeiterin für ein Forschungsprojekt ein Interview zum Thema Pandemie gegeben.

2 Stunden dürfte ich mich ausseiern.

Feedback: – sehr reflektiert – klug – stark – Lebensenergie – gut beschreibend – sich wiedererkennend

Das Übliche. Trotzdem schön, es nochmal zu hören.

Sie hatte das Gefühl, sie unterhalte sich mit einer Kommunitolin.

Auch nicht verwunderlich. Ich habe mich die letzten 2 Jahre mit dem Thema intensiv beschäftigt.

Ich denke wissenschaftlich, recherchiere und lasse mir nix aufschwatzen.

Aber die Erkenntnis für mich, die mich weiterträgt: Ich bin Autodidaktin. Darauf bin ich #stolz. Das ist meine #Ressource.

Das hat den ganz simplen Hintergrund, das meine #Neugier immens groß ist und meine Eltern mir immer gesagt haben, wo der Duden steht.

#innererAntreiber

When dreams became reality... You made it very well.

P.S.: 26.10.2020

...then, be God damn fucking careful and check again & again and double & twice.. is it already your's what you live life like?! ______________________

Das ist die Ambivalenz.

[” Ambivalenz (lateinisch ambo „beide“ und valere „gelten“) bezeichnet einen Zustand psychischer Zerrissenheit. Dabei bestehen in einer Person sich widersprechende Wünsche, Gefühle und Gedanken gleichzeitig nebeneinander und führen zu inneren Spannungen.[2]“] Wikipedia

Aber auch die Reflexion.

Herauszukristalliesieren: Was ist die Angst dabei? Obwohl ich mutig bin.

[...“sondern ist die im Reifeprozess erworbene Fähigkeit, auf Abwehr durch Spaltung verzichten und gegensätzliche Erlebenszustände gleichzeitig ertragen zu können.] Wikipedia

#angewandteTheorie :

Ist die Angst berechtigt, realistisch? Konkrete Fakten dafür? Was wäre der worst case? Und dann?

“Wie die Motte, die immer in den Dreck fliegt, weil sie denkt, da ist das Licht.” RP

Danke, sehr hilfreich.

Dabei mag ich doch eigentlich Schmetterlinge so gern.

“Niemand kann für irgendwas' meine Mutter

Erlaubt die Komplexität die Ambivalenzen?

#seignädigerzudirselbst

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“Don't touch my style.”

Es ist, als würde jedes Mal ein Teil von mir sterben. Als würde ich einen Teil meiner Selbst verleumden. Der mich 20 Jahre begleitet hat. Ein Muster. Das Vertraute, das muss ich loslassen. In ein Risiko gehen.

Ins Ungewisse, voller Zuversicht. Und mit ständigen Zweifeln und den mich immer wieder zerreißenden Ambivalenzen.