sodaly78

social urban activism, me and the world. > lizenziert: CC BY-NC-SA 4.0

Außen hui inner pfui.

Wie bekomme ich es hin, die richtigen PrioritĂ€ten zu setzen? Ich weiß momentan genau, ich brauche Zeit fĂŒr mich. #RĂŒckzug

Aber es stehen viele Dinge auf der Liste, Termine, die wie immer vermeintlich nicht verschiebbar sind.

Ich brauche und will meine Ruhe,aber ich kriege es nicht gebacken. Ich knapse meine Selfcare-Termine ab. Das ist eigentlich kontraproduktiv.

Aber ich habe das GefĂŒhl es geht nicht anders.

Langsam machen geht so lala,aber mich plagt dann mein Gewissen, ich lĂŒmmel nur rum, obwohl ich so viel noch abzuarbeiten habe.

Ich bin in der ZwickmĂŒhle gefangen.

Trotzdem weiter machen? Auf meinen Körper hören?

Was wĂŒrden Sie gerade am allerliebsten tun?<<

Ich weiß es nicht mal mehr. Ich bin schon so weit von mir entfernt...

Es sind nur Gedanken?? Alles ist gut?

Die Basics erfĂŒllen... Was brauche ich, um zu funktionieren?

Ordnung, Struktur, Sicherheit, Klarheit.

Es schwimmt, ich blicke nicht mehr durch.

Randoom irgendwas machen, um in Bewegung zu bleiben?

Termine absagen oder verschieben, funktioniert nicht. >Die Anderen kommen in die Bredouille Ja aber Frau H.es wÀre gut, weil dies das pipapo...

Mit welcher BegrĂŒndung auch? Ich brauche Ruhe?? UnverstĂ€ndnis, #Diskurs

Meine Haare sind seit Tagen ungekÀmmt, mein Abwasch steht seit Wochen auf dem Balkon. Kann ich keinem erzÀhlen! Und wenn ich doch gefragt werde: komme Sie zurecht mit alltÀglich Dingen, sage ich ganz laut und selbstverstÀndlich ja. Was ist schon der Abwasch, völlig unwichtig.

Ich brauche meine Zeit,um mich an VerÀnderungen anzupassen (#Anpassungsstörung). Aber wie lange ist denn akzeptabel?

Wer gibt sie mir? Und wie nehme ich sie mir?

Zum nĂ€chsten Termin komme ich definitiv zu spĂ€t, weil ich eben schreiben musste. Nachtrag: ich war natĂŒrlich pĂŒnktlich.

“Entschuldigung, ich bin zu spĂ€t, ich musste schreiben, meiner mentalen Gesundheit wegen.” “Ja Frau H., schön, dass Sie jetzt da sind und es Ihnen gut geht:”

#Utopia

Innen is mir doof, aber Hauptsache die NĂ€gel sind lackiert.

#Ambivalenzen

Ich plane gerne, gut und detailliert. Ich muss vorher alles so genau wie möglich wissen. Und ich habe gern einen Plan B zur Hand.

Ich bin impulsiv, unkontrolliert, ohne jeglichen Gedanken an irgendwelche Konsequenzen.

Ich kann ins kalte Wasser springen, mache ich auch zuweilen gern. Muss ich aber auch nicht.

#Trigger:

“Sometimes I sit and wonder. Sometimes there's is nothing that I could say.”

Diese langsam hochkriechende Angst vor dem Fall. Die Angst vor dem Hoch.

ZeitFresser

Kontrolliert impliziert Druck: wenn nicht dann... Balanciert ist aktiv und steuernd.

Ausgeglichen ist im Flow und beinhaltet Achtsamkeit. Ich glaube, dass klingt fĂŒr mich am Sinnvollsten.

#dieMachtderWorte

Ich kann mit den Emotionen anderer Menschen nichts anfangen. Insbesondere, wenn ich angebrĂŒllt werde und das GefĂŒhl bekomme, ich kriege gleich eine in die Fresse.

Dann kann ich nicht mehr klar denken.

Und ich brauche ewig, um das wieder aus meinem Kopf zu verbannen.

DopaminsĂŒchtig.

Mir ist langweilig, aber ich habe auch auf nix so richtig Bock.

Excess.

Die Nacht an sich als Trigger, muss ich irgendwie vom Alkohol entkoppeln. Also, welche Gestalten sind so unterwegs, außer Party people:

  • Arbeiter
  • Verbrecher
  • Kreative
  • FĂŒchse und Wölfe

Endlich Mal den Lehrer vögeln und aus der Fassung bringen. Ein Teenietraum wird wahr.

AutoritÀt brechen. AutoritÀt nicht mit Narzissmus verwechseln.

“Mal sehen, ob du zu weiteren PrĂŒfungen zugelassen wirst.”

Das Spiel. I love it.

...“it seems like you are surrounding yourself with things that feel like sunshine, and that is so very important! You are ‘designing’ your days in a beautiful way!”

Lobeeren kommen von Menschen, die einen begleiten und deine Entwicklung zu schÀtzen wissen.